Montag, 30. Mai 2011

Miss Margerites smuk ferie

In dieser Woche geht es ein paar Tage in den Urlaub. Ich freu mich schon so! Damit auf der Reise alle wichtigen Unterlagen immer schnell griffbereit beisammen sind, hat mir Elisabeth dieses schöne Etui genäht:


Und wohin des Weges? Schaut genau hin, dann könnt ihr es erkennen (ein Klick auf's Bild macht es größer):


Eine Sache muss ich euch aber unbedingt noch zeigen, bevor ich losfahre. Am Sonntag habe ich neben vielen anderen schönen Sachen diese tolle Geburtstagstorte bekommen:


Sie besteht zum Großteil aus weißem Baumwollbatist mit kleinen grauen Blümchen und einer dezenten Lochstickerei. In die Mitte kuschelt sich ein rosa-weißer Blumenstoff, aus dem auch die kleinen Jojos gemacht sind, die mit Stecknadeln befestigt sind. Die Schleife in der Mitte ist ein grau-weiß-gestreiftes Webband.

Um daraus etwas zu nähen, muss ich die Torte ja leiiiider auseinander nehmen. Das geht natürlich nicht, ohne dieses Prachtstück vorher fotografisch für den Rest der Welt als Inspiration festzuhalten :-)

Essbaren Kuchen gab es natürlich auch. Ich habe nach einem meiner Lieblingsrezepte gebacken, nämlich diese saftigen Nussecken:

 
Die solltet ihr auch einmal ausprobieren! Das Rezept stammt noch aus meiner Schulzeit von einem früheren Klassenkameraden:
  1. 200 g Butter in einem Topf schmelzen. 200 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker und 4 EL Wasser dazugeben.
  2. 200g gemahlene Haselnüsse und 200 g gehackte Mandeln unterrühren und die Masse abkühlen lassen.
  3. Teig herstellen aus 130 g Butter, 2 Eiern, 130 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 300 g Mehl, 1 TL Backpulver.
  4. Teig auf einem gefetteten Backblech ausrollen und mit einem kleinen Glas Johannisbeer-Gelee bestreichen. Den abgekühlten Nussbelag darauf verteilen und leicht andrücken.
  5. Im Ofen bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen, bis eine leichte Bräunung entstanden ist. 
  6. Blech abkühlen lassen, mit geschmolzener Zartbitter-Kuvertüre bestreichen und in Dreiecke schneiden (siehe Foto). 
Ich wünsche euch eine versüßte sonnige Woche und sage hej-hej bis bald!
Eure Hella

Sonntag, 29. Mai 2011

Geburtstagskissen

Dieses feine Kissen darf heute eine liebe Freundin auspacken, die in dieser Woche Geburtstag hatte. Zum Zeitpunkt, wo dieser Post veröffentlicht wird, ist sie gerade auf dem Weg zu meinem Geburtstagsbrunch, daher kann ich es euch jetzt "gefahrlos" zeigen. Ich hätte es ihr auch per Post schicken können, aber so komme ich in den Genuss, beim Auspacken dabei zu sein :-)

Farblich ist es auf ihren Einrichtungsgeschmack abgestimmt - eher schlicht, aber edel und besonders. Dazu mag sie Orchideen sehr gerne. Vom Stil her erinnert mich das Kissen ein bisschen an die Sachen von Vossberg. Ich hoffe, es gefällt ihr!


Kolibri und Orchideenzweig sind auf feinem Leinenstoff gestickt. Die Umrandung ist aus blaugrauem Baumwollstoff genäht. Mit diesem Stoff habe ich auch die Knöpfe für den Verschluss bezogen:


Die Stickdatei "OrchIDEEn" stammt von Mymaki. Hier kann man die Stickerei noch einmal groß sehen:


Ich habe noch ein Leinen-Wickelkleid mit 3/4 Ärmeln in einem Orchideenrosa im Schrank, was mir schon lange etwas zu schlicht war. Darauf würden sich die Orchideen bestimmt auch gut machen. Die Stickdatei liefert übrigens auch Vorlagen für Orchideenblüten, die man auf Stoff sticken, ausschneiden und als Stoffblüte aufnähen kann. Das wäre sicher auch eine schöne Variante. Na, mal sehen!

Einen sonnigen Tag wünsche ich euch allen!
Eure Hella

Donnerstag, 26. Mai 2011

Hut ab

Nein, Hut auf! Denn: Im Sommer ist ein schöner bunter Sonnenhut eigentlich unverzichtbar. Er trägt sich so wunderbar leicht, ist biegsam (man kann sich damit auch anlehnen), macht gute Laune, ist "kleidsam" und spendet Schatten. Wenn man ihn dann doch einmal absetzen möchte, lässt er sich problemlos in eine Tasche knautschen.

Dieses Modell aus Jeans und Amy-Butler-Stoff habe ich für meine Mama zum Geburtstag genäht. Ich stelle mir vor, dass sie es sich damit in ihrem Garten in einem Liegestuhl gemütlich macht, in Zeitschriften blättert, mit meinem Papa klönt, Erdbeerkuchen isst, ihren Enkeln etwas vorliest, die Blumen gießt und einfach den Sommer genießt. Ich hoffe, dieser vielseitige Sommerhut gefällt ihr ebenso gut wie mir!






 
Der Schnitt ist Modell 141 aus Burda 05/2009 und auch für Anfänger sicher leicht zu nähen. Einen ähnlichen Schnitt habe ich in der Burda easy fashion F/S 2008 gefunden, der hat allerdings einen welligen Rand.


Hier macht es nicht nur der famose Schnitt, sondern auch die Mischung aus Jeans, Baumwollstoff und Einlage. Alle Schnitt-Teile sind mit Vlieseline 200 unterbügelt, sodass der Hut Stand hat, aber nicht steif ist.


Laut Nähanleitung soll man im letzten Schritt das innere Kopfteil eingeschlagen auf der Ansatznaht vom Hutrand annähen. Damit man diese Naht nicht sieht, habe ich einen Matratzenstich gewählt. Das geht zwar nur per Hand und dauert seine Zeit, aber das Ergebnis sieht toll aus und ist die Mühe wirklich wert! Ich zeige euch 'mal, wie es geht:

1) Hier seht ihr die Steppnaht des Hutrandes, an der ich meinen Faden angebracht habe. Die Nahtzgabe vom inneren Kopfteil ist schon umgebügelt.



 2) Nun stecht ihr direkt im Knick der Nahtzugabe ein und ein kurzes Stück danach wieder aus.


 3) Nun versenkt ihr die Nadel in der Steppnaht des Hutrands...


... und kommt auf der rechten Seite wieder heraus. Ein kurzes Stück daneben stecht ihr wieder ein...


 ...und kommt auf der linken Seite in der Steppnaht wieder heraus:


 Wenn man ein paar Stiche nach diesem Prinzip genäht hat, sieht das Ganze so aus:


Wenn ihr nun den Faden anzieht, ist die Naht nicht mehr zu sehen - innen nicht und außen auch nicht.



Jetzt könnte man den Hut auch umkrempeln und mit der bunten Seite nach außen tragen. Wenn ihr das möchtet, solltet ihr auf Verzierungen wie z. B. Jojos verzichten, damit diese dann nicht am Kopf drücken. Bei diesem Modell habe ich allerdings einen farblich passenden Jojo mit Knopf an der Außenseite angenäht. Wenn man ihn entfernt, könnte man den Hut aber auch andersherum tragen.

Ich wünsche euch und insbesondere natürlich dem Geburtstagskind einen schönen sonnigen Tag!
Eure Hella

Sonntag, 22. Mai 2011

Mund auf, Augen zu...

Heute lasse ich euch ein bisschen an meinem Sonntagsausflug teilhaben:

Der Käse- und Genussmarkt im Freilichtmuseum am Kiekeberg ist die jährliche Verführung in Hamburgs Süden. Hier kann man viele, verschiedene und auch seltene Käsesorten probieren und außerdem leckere süße Sachen - vom Gebäck über den Früchtespieß mit Schokoguss bis hin zur Marzipanpraline und andere Schlemmerträume - erstehen.

Gar nicht so leicht, sich da zu entscheiden, was man alles probieren möchte. Für Zuhause haben Mr. Margerite und ich uns u. a. mit diesen Leckereien eingedeckt:


Bio-Früchtebrot von Effenberger, Chili-Käse, Ziegen-Blauschimmel-Käse, ein kleiner Laib Kümmelkäse, ein Marzipanbrot und eine Pralinen-Mischung von der Nougateria und Rucola/Bärlauch-Pesto vom Gewürz-Shop Boomers-Gourmet.

Und da ich bekanntlich ein bekennender Harburg- und Umgebung-Fan bin, musste auch die aktuelle Ausgabe von "Prost Mahlzeit" mit, das die kulinarischen Geheimnisse des Hamburger Südens preisgibt. Mit der Ausgabe 2009 haben Mr. Margerite und ich schon einige wunderbare Cafés und Restaurants entdeckt:
Dazu haben wir einen Flyer für eine kulinarische Tour bekommen, die in der Kaffeerösterei in der Hamburger Speicherstadt beginnt und insgesamt 4 Genuss-Stopps hat. Gute Idee eigentlich... So etwas sollte man mal mit Cafés und Stoffläden in Hamburg und Umgebung organisieren. Hättet ihr dazu nicht auch Lust?

Eine süße Leckerei, die wir uns zum Käffchen mit nachhause genommen haben und die wohl jeder heiß und innig liebt, der einmal davon gekostet hat: 


  

Ihr habt sie schon erkannt, oder? Das sind Mini-Cupcakes, allerdings in Pralinengröße. Jeder ist anders gefüllt, z. B. mit Giotto, Himbeeren, Blaubeeren, Schoko oder Rhabarber. Wer jetzt Appetit bekommen hat, der sollte bald einen Ausflug nach Buxtehude ins Lädchen "Eat More Cake" machen. Hier kommen die kleinen Wunderwerke nämlich her. Aber seid gewarnt: Hier soll es auch das passende Zubehör zum Selbermachen, schönes Geschirr und dänische Deko-Artikel geben. Klingt gefährlich, oder?

Neben den vielen Leckereien und einem Besuch von Elisabeth bei mir (die Cupcakes konnte ich einfach nicht ohne sie probieren) habe ich mich heute am meisten über unsere kleinen Blaumeisen gefreut, die inzwischen piepsend aus ihrem Balkon-Nistkasten herausschauen und nach ihren würmchensuchenden Eltern - und was die Welt sonst noch so bietet - Ausschau halten:

Ein schönes Foto ist Mr. Margerite da gelungen, oder?
Und: Na sicher doch, genäht habe ich heute auch etwas. Nächste Woche gibt es nämlich noch zwei Geburtstagskinder, denen ich etwas Schönes schenken möchte. Aber, Gemach, Geduld! Das kann ich euch erst im Laufe der Woche zeigen :-)

Zum Schluss noch etwas in eigener Sache: Demnächst fahre ich mit Mr. Margerite ein paar Tage nach Kopenhagen. Falls also jemand Tipps für schöne Stoff-Läden in Kopenhagen hat, freue ich mich sehr!

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!
Eure Hella

Freitag, 20. Mai 2011

Florina Petrolina oder petroliges Drunter und Drüber

Am schönsten ist es doch, wenn man in einem Komplett-Outfit durch den Tag gehen kann. So bekam mein Valeskarock Nr. 1 am letzten Wochenende Gesellschaft in Form eines Florina-Shirts. Florina kann mit ähnlich schönen Raffungen aufwarten wie Valeska und daher verstehen die beiden sich auch so gut.

Heute hat sich auch in Hamburg endlich 'mal wieder die Sonne blicken lassen, sodass ich nach einem frühen Feierabend und einem gelungenen Besuch bei meinem Lieblingsfriseur ein paar Fotos vom Outfit schießen konnte:







Da noch etwas vom petroligen Jersey übrig war, musste ich unbedingt noch einen Schnitt für einen Hüftslip ausprobieren. Frau braucht schließlich auch was Passendes für darunter ;-)

Das Gummi am Bündchen in zartem Blau ist mit kleinen Zacken verziert und mit Zickzackstich leicht gedehnt angesteppt. Die Beinausschnitte habe ich mit farblich passenden Streifen aus Jersey eingefasst und mit einem Waben-Zierstich abgesteppt. Ergebnis: Ich bin begeistert, er sitzt perfekt und trägt sich suuuuper angenehm!


Ich wünsche euch einen wunderbaren Start ins Wochenende!
Eure Hella

Montag, 16. Mai 2011

Eulen-Kuschel-Decke

Diese eulige Kuscheldecke ist inzwischen schon unterwegs nach NRW, wo sie meinen beiden kleinen Neffen (demnächst drei und ein Jahr alt) eine Freude machen soll. Jetzt haben sie ihre eigene Decke zum Kuscheln, Draufliegen und Drunterverstecken. Und natürlich zum Eulen-Beobachten! Und davon gibt es hier viele zu sehen:


Die Decke ist 1,15 m x 1,15 m groß, der Musterrapport wiederholt sich in der Länge jeweils 3 Mal:


Beim Nähen dieser Kuscheldecke konnte ich dank des praktischen Stoffdesigns von "Life's a hoot" sofort mit dem Quilten, also dem Steppen durch mehrere Stofflagen, loslegen. Die Decke ist innen mit Baumwollvlies gefüttert und die Rückseite bildet ein türkisfarbener Baummwollstoff. Ich habe einfach um die insgesamt 36 Rahmen herum gesteppt, Oberfaden dunkelbraun und Unterfaden türkis. So sind die Nähte kaum zu sehen.


Eingefasst ist die Decke mit dem türkisfarbenen Stoff der Rückseite. Eine wellenförmige Ziernaht sieht nicht nur schön aus, sondern ist auch praktisch, wenn die Vorder- und Rückseite des Einfass-Streifens beim Nähen leicht verrutschen sollte. 



Den Einfassstreifen habe ich aus 4 Stoffstreifen genäht, deren Nähte sich jeweils genau in der Ecke treffen. So entstehen keine zusätzlichen Nähte.


Die Ecken sind als "Briefecke" genäht. Das ich darin wenig Übung habe, war es doch etwas Gefrickele, bis ich mit dem Ergebnis glücklich war. Zumal nicht nur die Briefecke genäht werden musste, sondern auch die einzelnen Stoffstreifen an dieser Stelle zusammengefügt werden sollten. Vielleicht habe ich dabei aber auch zu kompliziert gedacht. Manchmal neige ich nämlich bei Dingen, für die es eigentlich naheliegende und oft erstaunlich simple Lösung gibt, zur Umstandskrämerei *zwinker zu Elisa*.


Damit es auch das Köpfchen schön warm hat, bekommt mein jüngster Neffe noch eine Eulenmütze dazu. Diese Version mit den Helga-Eulen von Paulapü außen und kuscheligem Nicki innen hat sich bereits bewährt, ihr kennt sie schon von hier.


Ich wünsche euch einen kuscheligen Wochenstart - macht's euch gemütlich, denn zumindest hier in Hamburg ist das Wetter gerade eher kodderig-kühl!
Eure Hella

Sonntag, 15. Mai 2011

Lost in translation

Vor einiger Zeit bei Frau Tulpe entdeckt, durchgeblättert und dann doch nicht mitgenommen. Immer wieder daran gedacht, dann kurzentschlossen bestellt - ehe es ausverkauft ist (wie zur Zeit so viele andere japanische Näh-Bücher bei Frau Tulpe):


Fasziniert hat mich an diesem Buch der schlichte und doch besondere Stil. Alle Modelle sind aus Baumwolle oder Leinen gefertigt. Ein kleiner Einblick:


Ihr findet hier Schnitte für kleine und große Mädels: Kleider, Röcke, Hosen, einen Overall, Blusen, Tunikas, Shirts, Hosen, einen 2-teiligen Schlafanzug, Unterwäsche, einen Mantel, eine Weste, eine Tasche und Stoffschuhe.


Das Layout ist sehr ästhetisch und zurückhaltend. Die Aufmachung wirkt einfach erfrischend und sympathisch, finde ich!


Einziger Haken: Für dieses schöne Nähbuch gibt es noch keine Übersetzung ins Deutsche oder Englische. Da es laut Frau Tulpe auch keine Größenangaben enthält, eignet es sich nicht für Nähanfänger. Anhand der Zahlen an den Modellen kann man jedoch den Schnitt auf den Bögen hinten im Buch herausfinden und dann ausmessen, welche Größe sich eignet (so mein Plan).


Hilfreich sind sicher die reichlich bebilderten Anleitungen mit Zeichnungen und Fotos:



So ein Buch kommt natürlich nicht allein. Wo kämen wir denn sonst hin ;-) ? Ein Meter Apfelstoff in lila-grün wollte unbedingt noch mit. Und als Hintergrund macht er sich doch bereits sehr gut...

Ja, ich bin gespannt, wann ich das Wagnis eingehen und mich an den ersten Schnitt aus diesem schönen Buch wagen werde. Falls also jemand Lust hat, mir die eine oder andere Anleitung zu übersetzen... das würde das Ganze sicher erheblich beschleunigen!

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag!
Eure Hella

Freitag, 13. Mai 2011

"Wie eine Blume" oder Sommer-Valeska

Wenn ich früher mit meinen Eltern zum Pizza-Essen ging, hörte ich immer: "Seniorina, Pizza, prego, wie eine Blume!" Unser Lieblings-Italiener bezeichnete aber auch diverse andere leckere Sachen, die hübsch auf einem Teller angerichtet waren, mit den Worten "wie ein Blume".

Fällt mir gerade so ein, wo ich die Fotos meines jüngsten Mitglieds in der Valeska-Rock-Familie (Vorgänger 1+2 hier und hier) sehe. In der Beschreibung bei Farbenmix heißt es passend: "In der Taille und um die Hüfte ist er eng anliegend und nach unten wie eine Blume ausbreitend."


Am Saum habe ich ein dänisches Baumwoll-Webband angesteppt, das ich neulich an einem Stand beim Kiekeberger Pflanzenmarkt erstanden habe. Die Farben passen einfach so gut zusammen:


Das Bündchen ist wie immer aus bequemem Jersey:

 

Diese Version ist Sommer pur, oder?

Mein Sommer-Valeska ist vergangenen Sonntag entstanden. Ich habe zwar allein genäht, aber zwischen Elisabeth und mir scheint auch ohne gemeinsames Nähwochenende Konsens über unsere Projekte zu herrschen. Wir haben - ohne uns abzusprechen - sozusagen zwei-eiige Zwillinge produziert. Elisas Zwilling gibt's bestimmt demnächst auf ihrem Blog zu sehen... 

Arrivederci! Eure Hella